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Als App installieren, ohne Internet arbeiten und selbst hosten

layerling wie ein normales Programm starten, auch ohne Netz – und wie du es auf einem eigenen Rechner betreibst.

Als App installieren

layerling lässt sich wie ein normales Programm installieren. Es bekommt dann ein eigenes Symbol und ein eigenes Fenster ohne Adressleiste. Nach dem ersten Besuch startet es auch ohne Internet. Deine Entwürfe bleiben dabei auf deinem Rechner.

Auf der Startseite erscheint dafür ein Hinweis mit „Jetzt installieren“, wenn dein Browser es kann. Sonst:

Den Hinweis auf der Startseite kannst du mit „Hinweis ausblenden“ schließen. Startest du die installierte App in Chrome oder Edge ein zweites Mal, holt sie das offene Fenster nach vorn, statt ein weiteres zu öffnen.

Aktualisierungen

Wenn es eine neuere Fassung gibt, zeigt layerling das auf der Startseite an. Über „Versionshinweise & Download“ liest du nach, was sich geändert hat. Die Versionsnummer steht unten rechts. Nach einem Neuladen der Seite hast du die neue Fassung.

Auf layerling.com und auf anderen Webservern merkt eine offene Seite ein Update selbst. Sie fragt den Server hin und wieder nach seiner Version, wenn du zum Tab zurückkommst und sofort, wenn eine Programmdatei, die sie braucht, verschwunden ist. Ist inzwischen etwas Neues eingespielt worden, sagt dir das eine Karte unten rechts und führt auf, was neu ist. „Speichern und neu laden“ schreibt den offenen Entwurf zuerst in den Browser und lädt die Seite dann neu; der Entwurf ist danach so da, wie du ihn verlassen hast. „Später“ hält die Karte 15 Minuten zurück. Lade bald neu: Eine Seite, die auf der alten Fassung bleibt, kann Teile der neuen nachladen, die nicht dazu passen. Dieselbe Karte erscheint, wenn das schon passiert ist: Die CAD-Werker, die erst bei Bedarf laden, melden, aus welchem Bau sie stammen, und ist es nicht der der Seite - nach einem Update oder bei einer gespeicherten Kopie einer älteren Fassung -, bittet die Karte um ein Neuladen, bevor beide aneinander vorbeireden.

Ist layerling in mehreren Tabs offen, achten die Tabs aufeinander: Läuft in einem anderen Tab schon eine neuere Version, bittet ein Hinweis unten im alten Tab, ihn neu zu laden. Und ist derselbe Entwurf in zwei Tabs offen, warnen beide davor, denn sie speichern automatisch und würden sich gegenseitig überschreiben. Öffnest du layerling in einem weiteren Tab, obwohl schon einer offen ist, rät dir der neue Tab, im alten weiterzuarbeiten, und bietet an, sich selbst zu schließen. Willst du bewusst zwei Tabs, etwa für zwei Entwürfe nebeneinander, klickst du dort auf „Hier weiterarbeiten“. Auch diese Anleitung öffnet sich in einem eigenen Tab: Ist layerling daneben offen, heißt ihr Knopf oben rechts „Zurück zum Editor“ und schließt die Anleitung, statt den Editor ein zweites Mal zu öffnen.

Sprache und Aussehen

Die Sprache stellst du oben rechts ein, Deutsch oder Englisch. Das Farbschema daneben bietet „System“ (folgt dem Betriebssystem), „Hell“, „Dunkel“ und „Graphit“, ein neutrales Dunkelgrau.

Selbst betreiben

layerling ist freie Software (AGPL-3.0) und lässt sich auf einem eigenen Rechner oder Server betreiben, etwa in der Werkstatt, im Verein oder in der Schule. Dafür gibt es mehrere Wege, die in der README auf GitHub beschrieben sind:

Die MCP-Brücke für KI-Assistenten gibt es nur beim Entwicklungsserver, siehe Mit einer KI bauen.

Hilfe und Rückmeldung

Die Kurzanleitung im Editor. Oben stehen Videos von anderen, jeder Abschnitt hat ein Fragezeichen.
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